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Wasserdienst

Der Wasserdienst ohne See: Das ist vielleicht für manchen nicht zu verstehen! Wenn man jedoch das Gebiet von Schladming bis Schoberpass und Bad Mitterndorf bis Wildalpen mit Enns und den ganzen Staustufen der Steweag betrachtet, ist dies wohl das größte Einsatzgebiet eines Wasserdienststützpunktes der Steiermark.

Daß dies keine neue Sache ist, mag nicht jedem bekannt sein. Doch ist die Feuerwehr Rottenmann schon seit fast 40 Jahren im Tauchdienst aktiv. Dies stammt daher, daß die Feuerwehr Rottenmann stets eine Vorreiterrolle in allen Belangen des Feuerwehrwesens, so auch auf dem Gebiet des Atemschutzes spielte, und man früher mit diesen Atemschutzgeräten Taucheinsätze bestreiten konnte.

Um die heute gestellten Aufgaben entsprechend erfüllen zu können, ist es notwendig, eine bestmögliche Ausbildung und auch eine entsprechende Ausrüstung zu haben, um diese auch jederzeit zum Einsatzort bringen zu können.

Da unser bisheriges WDF aus Altersgründen ausgeschieden werden musste, haben wir uns schon seit langem um ein den heutigen Anforderungen entsprechendes Fahrzeug bemüht. Da es bis heute keine Baurichtlinie für WDF gibt, lag es an uns, ein Fahrzeug zu entwickeln, in dem Mannschaft und Geräte ordnungsgemäß untergebracht sind, und ein optimales Arbeiten bei jeder Witterung und Jahreszeit möglich ist.

Gemeinsam mit dem Feuerwehrtechniker, Herrn Ing. Ortner, den Männern unseres Stützpunktes und der Fa. Pucher ist es uns gelungen, dieses Fahrzeug zu entwickeln. Die ersten Gespräche wurden bereits im Februar 1999 mit Herrn Kurt Pucher geführt.
Wir hoffen und sind überzeugt, mit diesem Fahrzeug eine zukunftsweisende Form von WDF für Stützpunkte gefunden zu haben, das uns bei der Erfüllung unseres Auftrages bestmöglich unterstützt.

Dieses Fahrzeug steht uns auch als Einsatzleitfahrzeug bei größeren Schadensereignissen regional aber auch überregional zur Verfügung.

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